Architektur & Stadt

Architektur und Stadt erscheinen in meinen Arbeiten nicht als reine Kulisse, sondern als verdichtete Räume menschlicher Ordnung, Geschichte und Nutzung. Gebäude, Straßenzüge und urbane Fragmente werden zu Trägern von Erinnerung, Macht und Veränderung.

Architektur dient dabei nicht der Abbildung, sondern der Strukturierung des Bildraums. Sie gibt Halt, setzt Grenzen oder wird selbst infrage gestellt. Zwischen gebauter Ordnung und malerischem Eingriff entsteht ein Spannungsfeld, in dem Stadt als Bedeutungsträger lesbar wird.

Kontext

Ein Teil der Arbeiten ist ortsbezogen entstanden, andere greifen Architektur als allgemeines Struktur- und Bedeutungselement auf. Überschneidungen ergeben sich unter anderem mit symbolischen Arbeiten sowie dem Werkkomplex „Wittenberg“, der einen eigenen thematischen Schwerpunkt bildet.

Diese Werkgruppe ist in meine Gesamtarbeit eingebettet und Teil der übergeordneten Übersicht meiner Werke.

Architektur bleibt in diesen Arbeiten nie neutral – sie ist immer Teil einer Erzählung.

Nach oben scrollen